Bürgermeinung ist bei Mittelrheinkonferenz gefragt
Sachliche Diskussion zu Brücke, Bahnlärm und Bürgerbeteiligung geplant
Die fehlende Mittelrheinbrücke, der quälende Bahnlärm und die zu wünschen übrig lassende Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei derartigen Großprojekten stehen im Mittelpunkt der Mittelrheinkonferenz, die von der CDU am kommenden Samstag veranstaltet wird.
„Wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern das Wort geben“, kündigt der CDU Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Hans-Josef Bracht an. Hiermit meint er, dass nicht nur die Vertreter der beiden Bürgerinitiativen „gegen Umweltschäden durch die Bahn“ und „Pro Brücke“ sowie die ebenfalls anwesende CDU Vorsitzende Julia Klöckner sprechen werden. Insbesondere die Besucher sollen über ihre Erfahrungen berichten und mit den Vertretern aus Politik und den Bürgerinitiativen aktiv diskutieren.
Die Mittelrheinkonferenz ist Teil der vor wenigen Wochen auf beiden Seiten des Rheines gestarteten Mittelrheinaktion. Wesentlicher Bestandteil waren die im gesamten Mittelrheintal aufgestellten Plakatwände, die auf die zurzeit für das Tal der Loreley wohl wichtigsten Themenkomplexe Brücke, Bahnlärm und Bürgerbeteiligung hingewiesen haben.
Das Treffen findet am 10.12.2011 um 11:00 Uhr auf dem Rheinschiff am Schiffsanleger am Flüzerplatz in Kamp-Bornhofen statt.
Die Veranstalter betonen ausdrücklich, dass es sich nicht um einen parteipolitischen Schlagabtausch handeln soll, sondern eine sachliche Debatte über Themen, die die Bürgerinnen und Bürger im Tal der Loreley und den Höhengemeinden zur Zeit besonders unter den Nägeln brennen.
Lesen Sie hierzu die Berichterstattung der Rhein-Hunsrück-Zeitung vom 12. Dezember 2011:
http://www.rhein-zeitung.de/regionales/hunsrueck_artikel,-Mittelrheintal-ist-abgehaengt-und-laermgeplagt-_arid,350763.html


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